Loading...
HernienZentrum Siegtal 2019-10-10T11:54:48+01:00

Qualitätsgesicherte Hernienchirurgie im HernienZentrum Siegtal!

Aufgrund ihrer Häufigkeit gelten Hernien in Deutschland mittlerweile als „Volkskrankheit“. Unter dem Begriff „Hernie“ werden sämtliche Eingeweide- bzw. Weichteilbrüche an der Bauchwand zusammengefasst. Hierzu gehören beispielsweise Leistenbrüche, Zwerchfellbrüche, Nabelbrüche, Narbenbrüche im Bereich von Operationsnarben oder Brüche in der Nähe von künstlichen Darmausgängen.

Warum sollte eine Hernie im zertifizierten HernienZentrum Siegtal behandelt werden?

(1) Im Team von Dr. Jan Kaczmarczyk ist ein sehr hohes Maßes an Spezialisierung, Kompetenz und Erfahrung in der Hernienchirurgie vorhanden.

(2) Die ausgezeichnete Versorgungsqualität und die Patientensicherheit bei Hernienoperationen sind durch die Zertifizierung und die Teilnahme an der dazugehörigen Qualitätssicherungsstudie belegt.

(3) Das Team verfügt über die Kompetenz, auch komplizierte Brüche (z. B. sehr große Brüche,  Rezidive oder eingeklemmte Brüche) sicher behandeln zu können.

Im HernienZentrum Siegtal bieten wir unter Einsatz modernster Netzmaterialien ein umfangreiches Spektrum an etablierten Operationsverfahren an. Wenn möglich führen wir die Operationen minimalinvasiv in „Schlüssellochtechnik“ durch. Bei der Wahl des Operationsverfahrens spielen nicht nur Art, Lokalisation und Größe des Bruches eine Rolle, sondern auch die Wünsche und Bedürfnisse unserer Patienten. Unser Ziel ist es, den Patienten individuell zu beraten und für jeden Patienten ein maßgeschneidertes Behandlungskonzept zu erstellen.

Hohe Qualität und moderne Medizin sind im HernienZentrum Siegtal Standard. Das Wichtigste jedoch bleibt: Der Mensch ist keine Maschine – wir kümmern uns individuell und persönlich um Sie!

Unser Team

Dr. med. Jan Kaczmarczyk

Leiter HernienZentrum Siegtal

  • Chefarzt der Chirurgie
  • Facharzt für Chirurgie

Herr Mohammed Soliman

Assistenzarzt

Frau Lara Heister

Assistenzärztin

Herr Felix Zernikel

Leitung Physiotherapie (ambulant und stationär)

  • Physiotherapeut

Frau Katja Krey

Sekretariat Hernienzentrum Siegtal

  • Medizinische Fachangestellte

Leistungen des HernienZentrums

Was sind Hernien, im Volksmund auch als Bruch bezeichnet?

Hier handelt es sich nicht um einen Knochenbruch sondern vielmehr um eine Lücke im Bereich der Bauchwand die angeboren oder erworben sein kann. Durch diese Lücke kann Bauchinhalt (z.B: Darm oder auch Fettgewebe) heraustreten. Verklemmt sich dieses Gewebe in der Bruchlücke und lässt sich nicht wieder zurückdrücken spricht man von einer so genannten Inkarceration, einer Einklemmung. Dieser Befund entspricht einer Notfallsituation und erfordert sofortiges Handeln. Oftmals auch eine sofortige Operation. Aus diesem Grunde sollten auch Brüche ohne größere Beschwerden zeitnah operiert werden. Die einzige heilende Therapie eines Bruches ist die Operation.

In unserem Hernienzentrum wird nach einem ausführlichen Gespräch und einer umfassenden Untersuchung das für Sie individuelle und passende Operationsverfahren ausgewählt. Dabei wird nicht nur die Art des Bruches berücksichtigt sondern auch die Lebensumstände und weitere individuelle Faktoren des Patienten.

Wann immer möglich wenden wir ein schonendes minimal invasives Operationsverfahren an, auch Schlüssellochtechnik genannt. Modernste Netze unterschiedlichster Art kommen dabei zur Anwendung. Studien haben gezeigt, dass Patienten mit einem Netz ein deutlich geringeres Risiko für das Wiederauftreten eines Bruches haben (Rezidiv).

Der Leistenbruch ist die häufigste Bruchform und wird in Deutschland pro Jahr ca. 200.000 mal operativ versorgt. Männer sind häufiger betroffen als Frauen.

Typisch ist eine Vorwölbung im Bereich der Leiste die meist gut zurückdrückbar ist. Ein Leistenbruch kann ziehende Schmerzen mit Ausstrahlung in den Hodensack verursachen, bei der Frau im Bereich der Schamlippen. Diese Beschwerden können sich sowohl bei körperlichen Aktivitäten als auch beim Niessen, Husten oder während des Stuhlganges verstärken. In einer Vielzahl der Fälle macht der Leistenbruch zunächst keine Beschwerden.

In unserem Hernienzentrum bieten wir  minimal invasive und offene Operationsverfahren an:

  • mit Netzversorgung: TEP, TAPP, Lichtenstein-Repair.
  • ohne Netzversorgung: Shouldice-Repair

Die Schenkelhernie tritt im Gegensatz zur Leistenhernie unterhalb des Leistenbandes aus. Sie ist schwieriger zu diagnostizieren, vor allem bei übergewichtigen Patienten. Unter Umständen ist eine zusätzliche Diagnostik, z.B. MRT/CT notwendig. Frauen sind häufiger betroffen als Männer.

Auch in diesem Fall kommen minimal invasive und offene Operationsverfahren zum Einsatz.

Der Nabel stellt eine weitere Schwachstelle der Bauchdecke dar. Typisch für den Nabelbruch ist eine meist gut zurückdrückbare Vorwölbung im Nabelbereich. Oftmals haben die Patienten keinerlei Beschwerden. Durch den ständigen Druck auf die Bauchwand wird die Bruchlücke stetig größer.

In Abhängigkeit von der Bruchlückengröße aber auch weiterer individueller Faktoren kommen offene Operationsverfahren mit primärer Nahtversorgung, auch in Kombination mit Netzen oder minimal invasive Operationstechniken (IPOM) zum Einsatz.

Die epigastrische Hernie findet man im Bereich der Mittellinie der Bauchdecke  beginnend oberhalb des Nabels bis zum Brustbein. Typisch ist auch hier eine Vorwölbung die im Liegen oftmals spontan verschwindet.

Es kommen wiederum offene (Onlay- oder Sublay Technik) als auch laparoskopische Operationstechniken (IPOM) zur Anwendung. Kleinere Bruchpforten können unter Umständen mit einer direkten Naht verschlossen werden

Alle anderen Bruchpforten der Bauchdecke werden unter dem Begriff der ventralen Hernien zusammengefasst. Sie sind extrem selten und werden oftmals erst nach einer weiterführenden Diagnostik (Sonografie, CT, MRT) erkannt.

Operationsnarben der Bauchdecke stellen potentielle Schwachstellen dar. In diesem Bereich können sich im laufe der Zeit durch den ständig vorhandenen Druck auf die Bauchwand Bruchpforten bilden. Es zeigt sich eine typische Vorwölbung unter oder auch neben der Operationsnarbe.

Narbenbrüche werden in unserem Hernienzentrum sowohl offen als auch laparoskopisch versorgt, meist mit Netzimplantation.

Die parastomale Hernie ist eine Sonderform eines Narbenbruches. Ein Stoma bezeichnet einen künstlichen Darmausgang. Eine parastomale Hernie bildet sich also neben dem künstlichen Darmausgang in dem Bereich wo die Durchtrittsstelle für den Darm durch die Bauchdecke geschaffen wurde. Diese Durchtrittsstelle kann sich erweitern und ermöglicht schließlich das austreten von Bauchinhalt, meist Darm oder Fettgewebe. In 50-80% der Fälle entwickeln Stoma Träger im laufe der Zeit eine parastomale Hernie. Diskutiert wird aus diesem Grunde die simultane Implantation eines Netzes bei der Anlage eines dauerhaften Stomas.

Die parastomale Hernie kann sowohl laparoskopisch als auch offen mit einem Netz versorgt werden. Limitierend für die laparoskopische Technik können Verwachsungen im Bauchraum durch die Voroperation sein.

Unter einer Rezidivhernie versteht man einen erneut aufgetretenen Bruch. Die verschiedenen Bruchformen haben unterschiedlich hohe statistische Rezidivraten. Ein Hernienrezidiv  wird oftmals in einer anderen Operationstechnik durchgeführt als bei der primären Operation. Das setzt voraus, dass Ihr Operateur möglichst viele Operationsverfahren beherrschen muss, um Ihnen die für Sie passende Technik anzubieten.

Die sogenannte Sportlerleiste stellt keine Hernie im eigenlichen Sinne dar, sondern bezeichnet vielmehr eine Schwachstelle im Bereich der Leistenkanalhinterwand. Im Rahmen von sportlichen Aktivitäten kommt es dann zu einer Vorwölbung in den Leistenkanal mit einer möglichen Nervenirritation, den für die Sportlerleiste typische Schmerzsymptomatik.

Nach eingehender Befragung des Patienten und weiterführenden Untersuchungen (z.B. Sonografie, MRT), müssen auch weitere mögliche Ursachen des „unklaren Leistenschmerzes“ ausgeschlossen werden. Das ist unter Umständen mit dem Hinzuziehen anderer Fachärzte (z.B. Orthopäden) verbunden.

Die operative Therapie besteht in der Stabilisierung der Leistenkanalhinterwand.

Neues aus dem HernienZentrum

01.07.2019 | Hernienchirurgie – Patientenveranstaltung in der Gesamtschule in Much

„Wenn die Bauchdecke schwach wird – die Behandlung von Brucherkrankungen“ war das Thema, über das Dr. Jan Kaczmarczyk, Chefarzt der Chirurgie am St. Franziskus Krankenhaus zusammen mit seinem Kollegen Dr. Kristoff Poluschkin (Facharzt für Chirurgie / MVZ St. Franziskus Much) in der Gesamtschule in Much informierten.

Trotz der fast schon „tropischen Temperaturen“ hatten zahlreiche Interessierte am 26. Juni 2019 den Weg nach Much nicht gescheut.

Individuelle Fragen standen im Fokus

So standen dann auch neben den Ursachen für die Entstehung von Hernien und deren Behandlungsmöglichkeiten viele Details aus der täglichen Arbeit der beiden Chirurgen und die ganz praktischen Fragen der Zuhörer/innen im Mittelpunkt:

Muss ich meinen Bruch operieren lassen? Was ist die richtige Therapie für mich? Welche modernen Verfahren verkürzen meine Genesungszeit? „Diese Themen und die Abläufe rund um die Krankenhausbehandlung sind für unsere Patienten immer von großem Interesse“, verrät Dr. Kaczmarczyk. „In den letzten Jahren ist am St. Franziskus Krankenhaus ein besonderer Schwerpunkt im Bereich der Hernienchirurgie entstanden“, so der Mediziner weiter. „Wir bieten in unserem Hernienzentrum Siegtal mit zertifizierter Qualität das gesamte Spektrum aller etablierten Operationsverfahren unter Einsatz modernster Materialien und nach Möglichkeit minimalinvasiv, d. h. nach der Schlüssellochtechnik mit wenigen, kleinen Schnitten an.“

Dr. Poluschkin ergänzte die Ausführungen zur Hernienchirurgie mit seinen jahrelangen Erfahrungen im ambulanten, chirurgischen Bereich: „Die Patienten sind oft überrascht, wie viele verschiedene Behandlungsmöglichkeiten es für Leistenbrüche gibt und wie individuell alles an die eigene Lebenssituation angepasst werden kann. Auch hier steht – wie bei den übrigen chirurgischen Eingriffen auch – der einzelne Patient mit seinem Krankheitsbild im Mittelpunkt.“

Eine Zuhörerin ergänzt nach dem Vortrag: „Seit meiner letzten Hernienoperation hat sich sehr viel verändert. Gerade im Bereich der Materialqualität und – vielfalt sowie der Verbesserung der operativen Verfahren insbesondere für Wiederholungseingriffe hat sich einiges getan.“

Diese Veranstaltung fand in Zusammenarbeit mit kivi e.V., dem Verein zur Förderung der Gesundheit im Rhein-Sieg-Kreis (Informationen zu kivi e.V.) und Kooperationspartner des St. Franziskus Krankenhauses statt.

Die nächsten Termine für die regelmäßigen Patientenveranstaltungen zu diesem und anderen Themenschwerpunkten erfahren Sie unter Übersicht Patientenveranstaltungen.

23.05.2019 | Dr. Jan Kaczmarczyk ist neuer Chefarzt der Chirurgie und Leiter des HernienZentrums Siegtal

Ab Anfang Mai 2019 ist Dr. Jan Kaczmarczyk der neue Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie am St. Franziskus Krankenhaus in Eitorf. Der Facharzt für allgemeine Chirurgie ist seit vielen Jahren als leitender Oberarzt und Vertreter des Chefarztes im chirurgischen Bereich des Krankenhauses tätig.

„Wir freuen uns, dass wir mit Dr. Jan Kaczmarczyk einen sehr erfahrenen und kompetenten Mediziner nun auch für diese Leitungsposition gewinnen konnten“, so der ärztliche Direktor und Kollege aus der Orthopädie, Dr. Georg Stirner bei der offiziellen Übernahme der neuen Position. Und Geschäftsführer Falko Rapp ergänzt: „Als Krankenhaus der Region bieten wir in Eitorf in allen Fachbereichen eine hochklassige medizinische Versorgung in einer familiären Atmosphäre. Auch Dr. Kaczmarczyk zeichnen die persönliche Betreuung seiner Patienten und die umfassende und verständliche Vor- und Nachbereitung der operativen Eingriffe aus. Der Patient steht hier spürbar im Mittelpunkt.“

Der neue Chefarzt ist zugleich Leiter des zertifizierten Hernienzentrums Siegtal. „Über den Schwerpunkt der Hernienchirurgie hinaus (u. a. Leistenbrüche, Schenkel- und Nabelbrüche, Narbenbrüche usw.) bieten wir das gesamte Leistungsspektrum im chirurgischen Bereich nach Möglichkeit minimalinvasiv an. Zukünftig wollen wir uns verstärkt der Implantation von Kathetern für die Peritonealdialyse für Patienten mit Nierenversagen, der Schilddrüsenchirurgie und der Behandlung von Krampfadern widmen“, freut sich der Chirurg auf die Fortführung seiner Tätigkeit im St. Franziskus Krankenhaus in neuer Position.

 

01.05.2018 | Chirurgen aus Zypern hospitieren im Hernienzentrum Siegtal

Seit mehreren Jahren bietet Ulrich Schymatzek, Chefarzt der Klinik für Allgemeine Chirurgie und Leiter des Hernienzentrums Siegtal im St. Franziskus Krankenhaus in Eitorf spezielle Hospitationen für Fachärzte im Bereich der Hernienchirurgie an.

Nun freute sich der Spezialist für Brucherkrankungen über den Besuch von drei Fachärzten aus Zypern, die dort bereits über langjährige Erfahrung im chirurgischen Bereich verfügen. Dr. Pericles Paleomylitis, Dr. Michalis Kounoushis und Dr. Michalis Andreou nahmen an einem zweitätigen TEP-Hernienworkshop teil, bei dem sie während mehrerer Operationen einen detaillierten Einblick in die „total extraperitoneale Hernioplastik“ (TEP) auf dem neuesten Stand der Medizintechnik erhielten. Sie konnten sich von der minimalinvasiven, d. h. der mit wenigen kleinen Schnitten auskommenden Operationstechnik, aus erster Hand überzeugen und auch als erfahrene Chirurgen viele Tipps für die Praxis mitnehmen.

Am Folgetag besuchten die Ärzte aus Zypern zusammen mit Vertretern der Fa. PAJUNK die zuvor operierten Patienten auf der Station. PAJUNK stellt als Medizinproduktehersteller auch im Bereich der Hernienchirurgie die notwendigen Materialien für diese medizinisch und technisch anspruchsvollen, aber für den Patienten daher sehr schonenden Operationsverfahren bereit. Die internationalen Gäste konnten sich somit auch einen Überblick über die umfassende Nachbetreuung und den schnellen Genesungsprozess nach den Eingriffen im Hernienzentrum Siegtal verschaffen.

In einer email bedankte sich Dr. Michalis Andreou auch im Namen seiner Kollegen für die „detaillierten Informationen und die ausführliche Veranschaulichung der neuen Techniken.“ Ulrich Schymatzek freut besonders, dass die Fachärzte die Erkenntnisse aus der Hospitation bereits in ihren Eingriffen im Bereich der Hernienchirurgie erfolgreich umsetzen konnten.

Mehr Beiträge im Archiv

Für Sie vor Ort!

Die medizinische Versorgung für das östliche Siegtal hat eine lange Tradition. So gehört neben dem St. Franziskus Krankenhaus mit dem  Hernienzentrum Siegtal und dem Endoprothetikzentrum Siegtal (EPZ) auch das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) mit den Praxen für Chirurgie und Orthopädie zum umfassenden Angebot des Gesundheitszentrum St. Franziskus in Eitorf.
Wir sind seit Jahrzehnten für Sie vor Ort, zu Ihrem Wohle.

Denn: Kurze Wege sind wichtig – insbesondere „wenn es darauf ankommt“!

ANFAHRT

Der Campus des St. Franziskus Krankenhauses mit dem HernienZentrum Siegtal ist in Eitorf nicht zu verfehlen. Aus dem Zentrum des Ortes gesehen, erhebt es sich weit über den Hausdächern. Eitorf ist als Zentrum des östlichen Siegtals mit Auto und öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. Das Einzugsgebiet reicht im Westen bis nach Hennef / Siegburg. Sogar aus den Ballungszentren Köln und Bonn benötigen Sie weniger als eine Stunde nach Eitorf.

Mit der Bahn: Ausstieg am Bahnhof Eitorf und etwa 10-15 Minuten Fußweg bzw. 5 Minuten Taxifahrt zur Hospitalstraße.

Mit dem Bus: Ausstieg am Eitorfer Bahnhof oder Marktplatz und weiter zu Fuß (10-15 bzw. 5-10 Minuten) oder mit dem Taxi (5 bzw. 2 Minuten).

Mit dem Auto: Ab Ortszentrum Eitorf bitte den Ausschilderungen zum Krankenhaus folgen. Parkplätze direkt am Haus.

Ihr direkter Kontakt zum HernienZentrum Siegtal

Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen. Ich stimme zu, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden. Hinweis: Sie können Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft per E-Mail an info@hernienzentrum-siegtal.de widerrufen.

Unsere Sprechzeiten

Die Herniensprechstunde findet
Montags, Mittwochs und Freitags
nach telefonischer Vereinbarung statt.

Bitte bringen Sie eine Überweisung Ihres Facharztes mit oder melden Sie sich im MVZ St. Franziskus (Praxis für Chirurgie).

Online-Termin vereinbaren >

Kontaktdaten

HernienZentrum Siegtal

St. Franziskus Krankenhaus GmbH
Hospitalstraße 7 • 53783 Eitorf

TEL: 02243 – 881 1508
FAX: 02243 – 881 1007

E.MAIL: info@hernienzentrum-siegtal.de

Ihr HernienZentrum Siegtal am St. Franziskus Krankenhaus in Eitorf

Sie suchen einen Arzt mit dem Spezialgebiet Hernienchirurgie im östlichen Rhein-Sieg-Kreis? Unser HernienZentrum Siegtal bietet in folgenden Bereichen zertifizierte Leistungen an: Leistenbruch, Schenkelbruch, Nabelbruch, Oberbauchbruch, Bauchdeckenbruch, Narbenbruch, Bruch im Bereich eines künstlichen Darmausgangs, Wiederholungsbruch (Rezidivhernie) und chronischer Leistenschmerz beim Sportler. Auch im Bereich der chirurgischen Notfallversorgung sind wir tätig.

Wie liegen im Zentrum von Eitorf auf dem Campus des St. Franziskus Krankenhauses. In direkter Nachbarschaft befindet sich das Endoprothetikzentrum Siegtal (EPZ) und das Medizinische Versorgungszentrum St. Franziskus (MVZ) mit den Praxen für Chirurgie und Orthopädie. Unsere Einzugsgebiete sind das Siegtal inklusive der Ortschaften Hennef und Siegburg. Auch aus Köln und Bonn ist das HernienZentrum Siegtal gut zu erreichen.